Vorträge
„Bis zuletzt in Würde leben können“ Initiativkreis
Donau-Schmiechtal Wer sind wir? Eine Gruppe von Menschen, die sich darum bemüht, ambulante Was ist eine
Hospizgruppe? Speziell ausgebildete und begleitete ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, die Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zur
Seite stehen – bei Tag und Nacht, als Zuhörer, Gesprächspartner und in der
Stille. Angehörige werden dadurch unterstützt und entlastet. Die Arbeit einer Wie sieht die
Hospizgruppe Donau-Schmiechtal derzeit aus? Seit Januar 2009 werden 17 ehrenamtliche Mitarbeitende (Frauen
und Männer) in einem Grundkurs auf die Begleitung von Schwerkranken und
Sterbenden vorbereitet. Die Schwerpunkte dieser Ausbildung orientieren sich
an der Leitfrage: „Was geschieht, wenn Menschen schwer krank sind, sterben
und Angehörige trauern?“. An den Grundkurs (Abschluss im Mai 2009) schließt
sich ein halbjähriges Praktikum sowie ein Aufbaukurs an. Geplant ist, dass
die ambulante Begleitung schwerkranker sterbender Menschen zu Hause, im
Krankenhaus oder im Pflegeheim Mitte 2010 beginnt. 10.
Was geschieht,
wenn Menschen sterben oder trauern?
Prälat i. R. Martin Klumpp Mitbegründer der Ergründet existentielle menschliche Vorgänge aus theologischer Sicht Martin
Klumpp Do., 12. Nov. 2009 Bürgerhaus, Saal Eintritt: frei 11.
Leben und
Sterben - Gestern und heute Monika Lehnert Geschäftsführerin und Einsatzleiterin der Ökumenischen Hospizgruppe Ehingen Erläutert den Wandel in der Sterbekultur
Do., 26. Nov. 2009 Bürgerhaus, Saal Eintritt: frei 12.
Begleitung auf
dem letzten Weg - der
Podiumsgespräch Podiumsteilnehmer: Monika Lehnert, Ökumen.
Pfarrer Günther Gerlach, Allmendingen Pfarrer Andreas Haller, Weilersteußlingen Dr. med. Bernhard Platt, Chefarzt im Kreiskrankenhaus Ehingen Robert Rewitz, Bürgermeister,
Allmendingen Gesprächsleitung: Pfarrer Gunther Wruck,
Ersingen Do., 10. Dez. 2009 Bürgerhaus, Saal Eintritt: frei |